Welche wichtigen Inhaltsstoffe enthält das CBD Öl?

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe vom CBD Öl zeigt bereits dessen Wert für den menschlichen Organismus. Viele der Inhaltsstoffe können zudem nicht eigenständig durch den Körper hergestellt werden, sind also essentiell und müssen aus externen Quellen zugeführt werden. Unter anderem enthält CBD Öl verschiedene Vitamine und zugleich Ballaststoffe, dazu gesellen sich diverse Proteine und Mineralstoffe. Eine gelungene und für den Körper wertvolle Kombination also, welche eine ebenso gute CBD Wirkung des Öls verspricht. Das CBD Öl liefert außerdem diverse Fettsäuren in einem medizinisch idealen Verhältnis von 3:1, darunter beispielsweise mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus der Omega 3 und Omega 6 Klasse. Diese haben einen Mehrwert hinsichtlich der Erneuerung der menschlichen Zellen und dem damit verbundenen Zellwechsel, aber auch wenn es um die Regeneration des Körpers geht. Sie übernehmen außerdem eine tragende Rolle beim Aufbau einer schützenden Zellmembrane.

Weiterhin sind es solche Fettsäuren, die immer wieder in Verbindung mit ihrer entzündungshemmenden Wirkung gebracht werden. Geht es um die CBD Wirkung, wird deshalb auch gern die entzündungshemmende Wirkung vom Öl erwähnt, welche sich auf vielerlei körperliche Beschwerden positiv auswirken könnte. Mit Hinblick auf die entzündungshemmenden Eigenschaften ist an dieser Stelle ebenso erwähnenswert, dass eine sehr rare Gamma-Linolensäure in dem CBD Öl enthalten ist, die die CBD Wirkung aktiv beeinflusst. Sie wird über unsere klassische Ernährung im Alltag wenig bis gar nicht aufgenommen, weshalb das CBD Öl hierfür einen guten sowie verlässlichen Lieferant ausmacht. Bekannt ist diese vor allem für ihre antientzündlichen Eigenschaften, während außerdem Vermutungen bestehen, dass sie sich positiv auf den Blutdruck auswirken würde.

Nachfolgend sollen noch kurz einige der weiteren Inhaltsstoffe erwähnt werden. Das ist deshalb wichtig, weil sie streng mit der CBD Wirkung korrelieren und diese folglich aktiv beeinflussen. Das sind beispielsweise:

  • die Vitamine B1, B2 und E
  • Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer und Magnesium
  • Phosphor, Natrium, Mangan sowie Zink

Ebenfalls wird die CBD Wirkung durch Inhaltsstoffe wie Chlorophyll, Caratinoide sowie Beta-Carotin beeinflusst. Zudem gesellen sich zu diesen Inhaltsstoffen natürlich noch die Cannabinoide, welche dem CBD Öl schließlich ihren Namen verleihen. Am häufigsten ist das klassische CBD (kurz für Cannabidiol) enthalten, welches das zweithäufigste Cannabinoid im Marihuana darstellt, aber keine psychedelische Wirkung entfaltet. Ebenso können CBD, CBG, CBN und CBDA enthalten sein, aus denen sich ebenfalls die CBD Wirkung ableitet.

CBD Wirkung in verschiedenen Fällen beziehungsweise bei unterschiedlichen Beschwerden

Aus den eben genannten Inhaltsstoffen lässt sich nun schließlich die CBD Wirkung ableiten. Zu beachten ist hierbei, dass die CBD Wirkung nicht in allen Fällen durch Studien untermauert wird, auch existieren oftmals keine Langzeitstudien, weshalb die CBD Wirkung vor allem kurz- sowie mittelfristig gemessen wurde. Es entsteht jedoch immer eine direkte Verbindung zwischen den positiven Eigenschaften der verschiedenen Inhaltsstoffe sowie Cannabinoide, welche schließlich eine Brücke hin zu der beworbenen CBD Wirkung schlagen.

CBD gegen Bluthochdruck und Beschwerden mit dem Herz-Kreislauf-System ist vor allem aufgrund der enthaltenen Beta-Carotine wertvoll. Der Anteil von Magnesium wirkt sich im Zuge dessen ebenso positiv aus. Gegen Allergien, Neurodermitis und Psodaris (Schuppenflechte) entfaltet das CBD seine Wirkung vor allem aufgrund der enthaltenen Fettsäuren und dank dem Zink-Anteil. Beide Inhaltsstoffe sind maßgeblich für die Regeneration der Zellen verantwortlich, außerdem bilden die Fettsäuren eine schützende Zellmembrane, welche die eigentliche Zelle vor äußeren Faktoren schützen soll. Vitamin E kann als ein natürliches Antioxidans in diesem Sinne ebenfalls hilfreich sein. Das oftmals enthaltene Cannabinoid CBD ist ebenso hilfreich wie beispielsweise CBG. Letzteres soll angeblich antibakteriell wirken, während CBD eine vermeintlich entzündungshemmende Wirkung besitzt und außerdem die Zellerneuerung positiv beeinflussen kann. Durch einen aktiven und regen Zellaustausch, von alten Zellen hin zu neuen Zellen, werden unter anderem Begleiterscheinungen der Neurodermitis oder andere entzündliche Reaktionen auf der Haut beziehungsweise im Körper minimiert.

Gegen Leiden, die aus dem Krebs und einer Chemotherapie resultieren, kann das CBD ebenso Wirkung zeigen. Hier ist vor allem das CBD aus dem CBD Öl erwähnenswert, welches mitunter chronische Schmerzen lindern könnte, während CBDA als Cannabinoid hilfreich gegen Übelkeit sein soll. Übelkeit ist eine der häufigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie, weshalb die CBD Wirkung den Betroffenen oftmals spürbare Linderung verschafft. Speziell im Zusammenhang mit Krebs existieren außerdem diverse Studien, die sich beispielsweise mit Gehirn-, Brust-, Lungen- sowie Blut- und Prostatakrebs befassten. Die CBD Wirkung wird an dieser Stelle in Zusammenhang mit einer Minimierung der Verbreitung sowie einer Reduzierung der Lebensfähigkeit von Tumorzellen gebracht. Im Zuge dessen könnte auch noch Vitamin B1 erwähnt werden, welches sich vorteilhaft auf den Serotoninspiegel auswirkt und deshalb stimmungsaufhellend wirken könnte. Deshalb ist die CBD Wirkungselbst bei depressiven Erkrankungen bis dato zwar nicht bewiesen, wird aber intensiv erforscht, um hier korrelierende Zusammenhänge zu ermitteln.

Aufgrund der antientzündlichen Wirkung wird die CBD Wirkung immer wieder in Verbindung mit Erkrankungen wie Morbus Crohn gebracht, aber beispielsweise auch mit Rheuma oder Arthrose, welche ebenfalls zu den entzündlichen chronischen Erkrankungen zählen. Durch die vielseitigen, antientzündlich wirkenden Inhaltsstoffe können derartige Entzündungen im Körper mitunter eingedämmt und folglich auf alternative Art und Weise behandelt werden. Im Zuge dessen bringt die CBD Wirkung nicht nur eine Verbesserung des Allgemeinzustands und speziell von der jeweiligen entzündlichen Erkrankung mit sich, sondern lindert im nächsten Schritt zugleich die Symptome von Menschen, die unter Krankheiten wie Morbus Crohn, Reizdarm oder beispielsweise Rheuma und Arthrose leiden. Der Inhaltsstoffe Kupfer verdient an dieser Stelle eine Erwähnung, weil diesem ein positiver Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen nachgesagt wird, was wiederum aktiv das Immunsystem stärkt. Selbiges gilt beispielsweise für enthaltenes Magnesium, welches außerdem positiv auf die Lungenfunktion wirken könnte, weshalb es bei Asthma-Patienten näher in den Fokus rückt, wenn sich diese mit der CBD Wirkung befassen.

Studien zur CBD Wirkung in Verbindung mit spezifischen Krankheitsdiagnosen

Forscher haben sich auf vielseitige Art und Weise mit der CBD Wirkung vom gleichnamigen Öl befasst. Eine allgemeine Zulassung als Arzneimittel ist dennoch noch nicht erfolgt. Folglich wird CBD Öl aktuell vor allem als alternative Behandlungsmethode eingesetzt, könnte demnach eine Alternative zu klassischen Medikamenten aus der Pharmaindustrie darstellen. Studien zur CBD Wirkung existieren beispielsweise in Verbindung mit Alzheimer, wo das Cannabinoid neurodegenerative Prozesse verlangsamen oder gänzlich verhindern soll. Die Studie wurde an der Universität von Jerusalem bis dato lediglich an Mäusen durchgeführt.

Weiterhin erforschen Studien die Behandlung von Krebs und seinen Symptomen, konnten hier beispielsweise Verbindungen herstellen, die eine Reduzierung der Lebensfähigkeit von Tumorzellen und mitunter auch eine Reduzierung der Wachstumsfähigkeit untermauern. Positive Ergebnisse wurden in der Behandlung von Epilepsie bei Kindern erzielt. Diese bekamen im Jahr 2014 CBD verabreicht, woraufhin 89 Prozent der Testpersonen eine Reduzierung ihrer Epilepsie-Anfälle vorweisen konnten. 5 Prozent der Testpersonen erlitten im Zuge dessen aber schwerere Epilepsie-Anfälle, weshalb diese Verbindung auch in naher Zukunft noch intensiv untersucht gehört.

Bei Schizophrenie zeigte das CBD Wirkung, weil hier eine Verbindung von CBD hin zu dem Endocannabinoid-System besteht, welches wiederum Einfluss auf die mentale Gesundheit nimmt. Es korreliert beispielsweise mit dem Belohnungssystem des menschlichen Gehirns, Schlaf und Emotionen. Positiv könnte Schizophrenie ebenfalls durch die stresshemmende, die antientzündliche sowie die metabolische Wirkung beeinflusst werden. Am häufigsten wird die CBD Wirkung aktuell in Verbindung mit chronischen Schmerzen erforscht, auch hierzu gibt es Studien, so beispielsweise eine aus dem Jahr 2016 aus Israel. Hier wurde vor allem die Verbindung von klassischem Cannabis und den erlittenen Schmerzen hergestellt, welche sich bei chronisch erkrankten Patienten teilweise deutlich reduzierten.

Die CBD Wirkung wurde zudem an Mäusen und Ratten in Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen getestet. An Ratten konnte ein „prohedonic“ Effekt (Pro-Lust) nachgewiesen werden, bei den Mäusen wurde festgestellt, dass die CBD Wirkungteilweise noch schneller eintritt als die von klassischen Antidepressiva. Auch eine erhöhte Erregungsübertragung zwischen einzelnen Nervenzellen wurden von den Forschern dokumentiert. Einige Anwender, die an Autismus leiden oder Angehörige im engeren Kreis haben, konnten Verbesserungen durch die CBD Wirkung feststellen. Studien fehlen hierzu jedoch noch völlig. Bei Multipler Sklerose zeigt die CBD Wirkung deshalb einen positiven Effekt, weil entzündungshemmende Eigenschaften dem CBD nachgesagt werden. Das Öl könnte demnach für Linderung der Symptome sorgen, beispielsweise in Form einer Verminderung der spastischen Lähmungen, weniger Schmerzen oder generell im Zuge eines stimmungsaufhellenden Effekts.

Die CBD Wirkung bei Tieren

Tiere können ebenso wie der Mensch von der CBD Wirkung profitieren. Positive Eigenschaften wurden beispielsweise bei Katzen festgestellt, welche unter Schmerzen meist den Appetit verlieren und dann die Nahrungsaufnahme verweigern. Bei Hunden führt die CBD Wirkung mitunter zu einer Reduzierung von Stress, lindert Krämpfe und kann bei Schlaflosigkeit oder unruhigen Nächten behilflich sein. Bei Pferden (und auch anderen Tieren wie Hunden und Katzen) könnte ein positiver Effekt bei der Behandlung von Epilepsie oder generellen neurologischen Störungen erzielt werden. Deshalb wird die Wirkung vom CBD Öl mittlerweile bei vielen Tieren genutzt, um deren Leiden zu lindern, insbesondere wenn diese chronisch bedingt sind und bisherige Behandlungsmethoden nicht angeschlagen sind.



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