CBD Wirkung bei Rheuma

CBD ist ein natürliches Heilmittel und hilft gegen Rheuma

Eine rheumatische Erkrankung stellt für die meisten Betroffenen eine große Belastung im Alltag dar. Bei der autoimmunen Krankheit greifen die körpereigenen Abwehrstoffe nicht Bakterien oder Viren, sondern das eigene Gelenk- und Knochengewebe an. Rheuma ist nicht komplett heilbar, die Schübe und Symptome der Krankheit lassen sich jedoch verlangsamen und eindämmen. Eine junge und erfolgsversprechende Behandlungsmethode ist das natürliche Heilmittel CBD (Cannabidiol).

Rheuma – Symptome und Auswirkungen

Das Wort Rheuma stammt aus dem altgriechischen und bedeutet übersetzt „reißender, ziehender Schmerz“. Die Krankheit wurde im 15. Jahrhundert zum ersten Mal beschrieben und wird durch Entzündungen ausgelöst. Unter dem Sammelbegriff „rheumatische Krankheiten“ befinden sich mehr als 100 unterschiedliche Erkrankungen. Eine rheumatische Erkrankung befällt nicht nur Gelenke, Knochen und Knochen, sondern auch Muskeln, Sehnen und Bänder. Die Erkrankung bezieht sich nicht nur auf den Bewegungsapparat, fast jedes Organ kann betroffen sein. Die am häufigsten vorkommende chronische Gelenkentzündung ist die Rheumatoide Arthritis. Alleine in Deutschland sind über 20 Millionen Menschen daran erkrankt. Frauen sind davon doppelt so oft betroffen wie Männer. Eine rheumatoiden Arthritis ist nicht heilbar. Wird die Erkrankung früh erkannt, lässt sich die fortschreitende Gelenkentzündung verlangsamen oder sogar stoppen.

Die Ursachen der Erkrankung sind noch nicht restlos geklärt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Autoimmunprozesse eine zentrale Rolle spielen. Ein gesundes Immunsystem unterscheidet zwischen fremden und körpereigenen Substanzen. Bei Menschen, die unter einer solchen Erkrankung leiden, unterscheidet das Immunsystem nicht und reagiert auf die körpereigenen Substanzen mit einer Entzündung. Durch diese wuchert die Gelenkinnenhaut stark und mit der Zeit werden Knochen, Knorpel und Bänder vom Gelenk zerstört. Die ersten Symptome und Anzeichen sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit und leichtes Fieber. Mit der Zeit entstehen geschwollene, gerötete und warme Gelenke und im Verlauf der Krankheit nimmt die Beweglichkeit rapide ab.

Da eine rheumatische Erkrankung durch eine Entzündung ausgelöst wird, eignen sich entzündungshemmende Medikamente und Therapien am besten. Es gibt einige Medikamente, die bei einer rheumatischen Erkrankung verschrieben werden. Viele klassische Therapien verringern zwar die Symptome von Rheuma, haben jedoch unterschiedlich starke Nebenwirkungen. Die Patienten leiden infolgedessen unter zusätzlichen Problemen, wie:

  • Erhöhung des Blutzuckers
  • Anstieg des Blutdrucks
  • Zunahme an Gewicht
  • Wassereinlagerungen im Gewebe
  • Anstieg der Blutfettwerte

Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen und der deutlichen Risiken muss vor allem eine längerfristige Verordnung von Medikamenten individuell eingestellt werden. Im Gegensatz zu den klassischen Medikamenten ist CBD in rein natürliches Heilmittel, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Dieses hat im Vergleich zu den klassischen Medikamenten keine solchen Nebenwirkungen.

Wie wirkt CBD bei Rheuma auf den Körper?

Hanf ist die älteste Nutzpflanze der Welt. Aus der Pflanze dieser in einem schonenden Verfahren die beiden Cannabinoide das eher unbekannte Cannabidiol (CBD) und das wesentlich bekanntere Delta-9-Tetrahydrocannabinol THC gewonnen. Das CBD hat im Gegensatz zum bekannten THC keine berauschenden Effekte oder weitere Nebenwirkungen. Deshalb kann das CBD legal erworben und verwendet werden. Seine Wirkung auf den menschlichen Körper ist eine vollkommen andere als beim THC. Dank dem Verzicht auf die psychoaktive Komponente lässt sich das CBD bei vielen unterschiedlichen Schmerzen und Entzündungen erfolgreich verwenden. Zum Einsatz kommt das natürliche Heilmittel bei Migräne, Epilepsie, Schizophrenie und Spastiken. Durch eine Einnahme werden die körpereigenen Rezeptoren aktiviert. Infolgedessen schütten die Zellen eine geringere Menge an entzündungsfördernden Signalstoffen aus. Die Endocannabinoide regulieren alle Entzündungsprozesse im menschlichen Körper und spielen damit bei der Behandlung einer rheumatischen Erkrankung eine zentrale Rolle.

Laut einem aktuellen Bericht der bekannten Zeitung „Die Welt“ sterben alleine in Deutschland Jahr für Jahr rund 60.000 Patienten an den verschiedenen Nebenwirkungen von Schmerzmitteln und Medikamenten. Fast 2 Millionen deutsche Patienten sind abhängig von den Medikamenten geworden. Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen der Wirkung von einem klassischen Medikament und der Wirkung von CBD ist die weitaus geringere Toleranzentwicklung. Nehmen die Patienten über einen längeren Zeitraum starke Schmerzmedikamente zu sich, müssen sie ihre Dosis nach und nach erhöhen, damit sie eine gleichbleibende Schmerzlinderung erfahren. Eine Erhöhung der Dosis ist bei einer Behandlung mit dem natürlichen Heilmittel CBD nicht von Nöten. Selbst nach einer längeren Einnahme gibt es keine Belege, dass die schmerzhemmende Wirkung des natürlichen Heilmittels nachlässt. Die verschiedenen Wirkungsmechanismen sind im Bezug auf die chronischen Schmerzen bisher gut erforscht worden. Menschen, die unter einer rheumatischen Erkrankung leiden, profitieren von einem rein biologischen und verträglichen Heilmittel, welches verschiedene positive Wirkungen hat.

So wirkt CBD als natürliches Heilmittel gegen Rheuma

Unabhängig von der Art der rheumatischen Erkrankung handelt es sich immer um eine entzündliche Krankheit. Aus diesem Grund bietet sich das CBD als Heilmittel an, denn es besitzt im Hinblick auf Entzündungen hervorragende Eigenschaften. Selbstverständlich kann das CBD die rheumatische Erkrankung nicht vollständig heilen, dies vermag bisher noch kein Medikament. Dennoch bringt eine Behandlung mit dem natürlichen Heilmittel viele Vorteile mit sich und erleichtert den Patienten ihr Leben mit der Krankheit deutlich. Die Intensität kann zwar von Patient zu Patient variieren. Jedoch wurde es mehrfach belegt, dass das CBD bei einer rheumatischen Erkrankung Linderung verschafft. Wird das natürliche Heilmittel verwendet, werden die schmerzhaften Entzündungsherde, die sich in den Gelenken befinden, direkt angesprochen. Die meisten herkömmlichen Medikamente haben im Vergleich zum natürlichen CBD eine chemische Basis. Sie können mit der Zeit abhängig machen und haben oftmals viele unerwünschte Nebenwirkungen. Im direkten Vergleich dazu ist das CBD, welches aus der bekannten Hanfpflanze gewonnen wird, ein zu 100 % biologisches Mittel. Bisher gab es bei einer Einnahme keinerlei Nebenwirkungen. Selbst bei einer hohen Dosis über einen längeren Zeitraum konnten keine unerwünschten Nebenwirkungen gefunden werden. Damit kann das natürliche Heilmittel ohne Einschränkungen über einen äußerst langen Zeitraum verwendet werden. Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung, die auf eine Langzeittherapie angewiesen sind, können somit bedenkenlos CBD verwenden.

Viele ältere Menschen leiden oftmals an einer Unverträglichkeit gegenüber Medikamenten. Für diese nicht gerade kleine Gruppe an Personen ist das CBD eine vorteilhafte Alternative. Das natürliche Heilmittel wirkt in einem direkten Zusammenspiel mit dem menschlichen Endocannabinoid-System und dieses ist ein Teil des körpereigenen Nervensystems. Hier werden zum Beispiel wichtige Botenstoffe transportiert und produziert. Botenstoffe, die für diverse Entzündungen verantwortlich sind, werden in diesem System ebenfalls produziert. Somit hat eine Einnahme von CBD eine direkte Auswirkung auf dieses System und beeinflusst somit die Ausschüttung der Botenstoffe. Schüttet der Körper infolgedessen weniger Botenstoffe für Entzündungen aus, wirkt sich dies direkt auf die rheumatische Erkrankung aus. Aus diesem Grund hat das CBD eine nachgewiesene direkte Wirkung auf die Menge der Botenstoffe und wirkt auf das ganze System regulierend. Durch eine Einnahme lassen sich die Störungen des Stoffwechsels und auch Schwellungen direkt regulieren. Infolge der rheumatischen Schmerzen leiden die Betroffenen in vielen Fällen unter Schlafstörungen. Diese können wiederum zu einer Depression führen. Das CBD lindert nicht nur die Schmerzen, sondern wirkt sich auch direkt auf vorhandene Schlafstörungen aus. Eine aktive Depression lässt sich durch die Anwendung des natürlichen Heilmittels hemmen und in vielen Fällen sogar gänzlich blockieren. Selbstverständlich ist das CBD kein Wundermittel und schafft nicht Unmögliches. In den letzten Jahren wurde die positive Wirkung auf Entzündungen jeglicher Art mehrfach von Experten und Wissenschaftlern belegt.

Da das natürliche Heilmittel im direkten Vergleich zu den herkömmlichen Medikamenten keine Nebenwirkungen besitzt, können Sie es als Alternative zu ihren klassischen Medikamenten ohne Risiko ausprobieren. Sie bekommen das CBD vollkommen legal, denn es besitzt im Vergleich zum THC keine berauschende Wirkung. Im Handel vor Ort und in diversen Shops im Internet wird das CBD in vielen unterschiedlichen Formen verkauft. Für welche Darreichungsform Sie sich entscheiden, hängt vor allem von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Sind Sie sich vollkommen unsicher, lassen Sie sich besser zuerst von Ihrem Arzt beraten. Im Hinblick auf die Dosis gibt es von Hersteller zu Hersteller und von Produkt zu Produkt unterschiedliche Angaben und Empfehlungen. Generell sollten Sie sich stets an diese halten und keine Experimente machen.

Wie wird CBD eingenommen und dosiert?

Sie können das CBD in Form von Ölen, Cremes, Sprays, Salben, Lutschtabletten und Tinkturen zu sich nehmen. Aufgrund der einfachen Verwendung ist die beliebteste Darreichungsform CBD-Öl. Sie träufeln einfach die gewünschte Anzahl an Öl-Tropfen unter Ihre Zunge und lassen diese ein paar Minuten lang einwirken. Bevorzugen Sie stattdessen die Kapselform, schlucken Sie die CBD-Kapseln mit einer ausreichend großen Menge an Wasser. Von der Wirksamkeit her gibt es zwischen dem Öl und der Kapselform keine Unterschiede. Sollten Sie den Geschmack des CBD-Öls nicht mögen, können Sie stattdessen auf Kapseln oder Tabletten zurückgreifen. Alternativ können Sie das Öl auf etwas Brot träufeln und dieses dann verzehren. Unabhängig von der gewählten Darreichungsform sollten Sie Ihren Körper langsam an das CBD gewöhnen und die Dosierung in mehreren Schritten erhöhen. Halten Sie sich unbedingt an die Empfehlungen der Hersteller und konsultieren Sie notfalls einen Experten oder Ihren Arzt. Am besten versuchen Sie es für den Anfang mit 3 Tropfen Öl oder alternativ mit einer Kapsel am Morgen und am Abend. Nun können Sie die Dosis nach und nach an Ihre Bedürfnisse anpassen. Mehr als 2 Kapseln pro Tag oder 30 Tropfen sollten Sie jedoch auf keinen Fall zu sich nehmen.

Empfehlungen für die Dosierung von CBD-ÖL

Verwenden Sie das CBD entweder zur Harmonisierung Ihrer Körperfunktionen oder nur zu Prävention, nehmen Sie jeweils morgens und abends 3 Tropfen mit einem 2-prozentigen Gehalt an CBD zu sich. Leiden Sie unter Verdauung- oder Magenbeschwerden oder unter Schlaflosigkeit bzw. leichten Schmerzen, nehmen Sie ebenfalls morgens und abends jeweils 3 Tropfen CBD-Öl. Das Gleiche gilt für den Fall, dass sie unter starkem Stress, Beklemmungen oder Anspannungen leiden. In solchen Fällen nehmen Sie zusätzlich tagsüber noch 3 weitere Tropfen zu sich. Bei der Behandlung von leichteren Problemen beginnen Sie mit 3 Tropfen morgens und abends. Nach ungefähr einer Woche erhöhen Sie die Dosis auf 5 Tropfen am Morgen und 5 Tropfen am Abend. Der CBD-Gehalt liegt bei 5 %. Behandeln Sie schwerwiegende Probleme oder mehrere Probleme nehmen Sie morgens und abends 3 Tropfen und erhöhen die Dosis nach einer Woche auf 5 Tropfen morgens und abends. Nach 14 Tagen erhöhen Sie die Dosis ein weiteres Mal auf 5 Tropfen am Morgen, 5 Tropfen über den Tag und 5 Tropfen am Abend. Sie verwenden stets CBD-Öl mit einem Gehalt von 5 %. Behandeln Sie schwerwiegende oder langwierige Probleme nehmen Sie am Morgen 4 Tropfen und am Abend auch 4 Tropfen. Nach einer Woche erhöhen Sie Ihre Dosis auf 5 Tropfen am Morgen und 5 Tropfen am Abend. Nach weiteren 14 Tagen können Sie die Dosis erneut erhöhen. Sie verwenden stets Öl mit einem CBD-GEhalt von 10 %. Diese Mengenangaben eignen sich für einen Erwachsenen mit einem Gewicht von 60 bis 90 kg. In der ersten Woche können Sie in Ruhe feststellen, wie Ihr Körper auf das CBD reagiert und die zukünftige Dosis individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. Am besten halten Sie die Auswirkungen auf die psychischen und körperlichen Funktionen in einer Art Tagebuch fest.

Welche Inhaltsstoffe sind im CBD-Öl enthalten?

Das Öl enthält viele essenziell wichtige Nährstoffe. Ihr Körper wird mit Ballaststoffen und Vitaminen versorgt und bekommt durch das CBD-Öl Mineralstoffe und Proteine geliefert. Besonders wichtig für ihren Körper sind die essenziellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6. Ihr Körper benötigt die Säuren für die Zellerneuerung, bei der Regeneration und für den Aufbau seiner Zellmembrane. Zu den Inhaltsstoffen des CBD-Öls gehört auch die eher seltenere Gamma-Linolensäure. Das Öl versorgt Ihren Körper mit den wichtigen Vitaminen B1 und B2, mit dem Spurenelement Eisen, dem Mineralstoff Kalzium, mit dem Antioxidans Vitamin E, mit Kupfer und Magnesium, Phosphor und Zink, Mangan und Natrium und mit dem wichtigen Kalium. Durch das enthaltene Chlorophyll hat das Öl einen grünlichen Farbton und durch die enthaltenen Carotine zusätzlich einen goldgelben Schimmer.

CBD – Wirkungen in der Übersicht

Das CBD besitzt viele positive Effekte und wird aufgrund seiner vielen Wirkungen von vielen Patienten und gesunden Menschen genutzt. Es eignet sich nicht nur bei einer rheumatischen Erkrankung und kann bei vielen anderen Problemen eingesetzt werden.

  • CBD hat eine entzündungshemmende Wirkung
  • das natürliche Heilmittel wirkt antibakteriell
  • CBD wirkt schmerzlindernd
  • das Heilmittel hat eine entkrampfende Wirkung
  • CBD wirkt antioxidativ
  • das Heilmittel hat eine antitumorale Wirkung
  • CBD ist neuroprotektiv
  • das Heilmittel wirkt entspannend
  • CBD ist antipsychotisch
  • das Heilmittel ist angstlösend
  • CBD hat eine antidepressive Wirkung
  • das Heilmittel wirkt auf die Regulierung der Körpertemperatur

Sie können CBD zu sich nehmen, wenn Sie an einer Schlafstörung leiden oder nicht mehr richtig durchschlafen. Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören, ist das natürliche Heilmittel ebenfalls eine gute Wahl. Sie können mit CBD Diabetes vorbeugen und aktiv Akne und andere Hautkrankheiten bekämpfen. Das CBD eignet sich laut vielen Studien bei Asthma und diversen Allergien. Es kann bei Menschen, die unter Multiple Sklerose oder Morbus Crohn leiden, für Linderung sorgen. Trotz dieser vielen positiven Wirkungen und Effekte besitzt das CBD keine schweren oder gar schädlichen Nebenwirkungen.

Risiken und Nebenwirkungen von CBD

Das Cannabidiol wirkt nicht berauschend wie THC und kann dessen psychoaktive Wirkung sogar abschwächen. Somit müssen Sie vor einer halluzinogenen Wirkung keine Angst haben. Haben Sie sich für das CBD entschieden, können Sie ohne Einschränkungen Autofahren. Nach umfangreichen Studien und Tests mit Erwachsenen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das natürliche Heilmittel keine gefährlichen Nebenwirkungen besitzt. Im Gegensatz zu einer klassischen Therapie müssen Sie sich keine Gedanken machen und können CBD bedenkenlos über einen längeren Zeitraum zu sich nehmen. Einige Nutzer berichten von Durchfall, leichten Schwankungen ihres Appetits und Müdigkeit. Diese geringen Nebenwirkungen treten jedoch kaum auf und sind auf keinen Fall gefährlich. In den meisten Fällen lassen diese Nebenwirkungen nach der Eingewöhnungsphase nach und treten nicht wieder auf. Mehrere Studien und Tests belegen, dass Sie das CBD ohne Risiko zu sich nehmen können. Sollte das natürliche Heilmittel nicht die gewünschte Wirkung erzielen, können Sie es einfach wieder absetzen. Im Vergleich zu klassischen Medikamenten ist eine Entwöhnung nicht vonnöten.

Studien und Forschungen zu der Wirkung von CBD

In unzähligen Tierexperimenten, Laboruntersuchungen und klinischen Studien wurde herausgefunden, dass das CBD eine therapeutische Wirkung hat und sich zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen hervorragend eignet. Im Jahr 2008 führten Forscher an einer bekannten kanadischen Universität in Calgary eine wichtige Studie durch. In dieser konnte nachgewiesen werden, dass der körpereigene Cannabinoidrezeptor CB1 bei der Kontrolle der Rheuma-Schmerzen eine zentrale Rolle spielt. Das menschliche Endocannabinoidsystem ist ein wichtiger Teil unseres Nervensystems und beinhaltet die beiden Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. CB1 kommt vor allem im Bereich des peripheren Nervensystems, im Kleinhirn und im Hippocampus zum Einsatz. Das CB2 kommt in mehreren Zellen des menschlichen Immunsystems vor.

Wissenschaftler der Universität von Nottingham fanden heraus, dass Medikamente mit Cannabis die menschlichen Cannabinoidrezeptoren aktivieren können und zusätzlich eine analgetische und entzündungshemmende Funktion besitzen. In mehreren klinischen Studien zeigten die Wissenschaftler, dass das therapeutische Potenzial von CBD vor allem durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften besonders hoch ist. Deshalb ist CBD hilfreich bei allen entzündlichen Erkrankungen und kann logischerweise bei einer rheumatoiden Arthritis verwendet werden. Bereits im Jahr 2.000 entdeckten die Forscher eines Rheuma-Instituts, dass das CBD eine vielversprechende Arznei für alle Entzündungskrankheiten darstellt. Forscher vom „Arthritis Research UK Pain Centre“ wiesen nach, dass das CBD bei einer Arthrose im Knie eine Sensibilisierung und eine Schmerzreaktion aufweist. Im Jahr 2016 für den Forscher der Universität von Kentucky eine Studie durch und diese belegt eindeutig, dass die Verwendung von CBD für Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung geeignet ist und keine offensichtlichen Nebenwirkungen besitzt. Die Wirkung von CBD bei chronischen Schmerzen wurde in den letzten Jahren von vielen Experten erforscht. Hauptsächlich verwendet wird der Medizinhanf bei Patienten mit neuropathische Schmerzen und bei Menschen, die unter MS leiden. In einer britischen Studie bekamen 58 Probanden, die unter einer rheumatoiden Arthritis litten, ein Mundspray namens Sativex. Dieses enthält sowohl THC als auch CBD. Bei den Probanden konnten die Forscher eine deutliche positive Wirkung feststellen.

Zusätzlich zu den verschiedenen Forschungen und Studien gibt es in der Presse im Internet und in vielen anderen Bereichen viele positive Meinungen und Erfahrungsberichte zu der Wirkung von CBD. Diese sollten allen Menschen, die unter einer rheumatischen Erkrankung leiden, Mut machen. Sollten Sie bisher noch zweifeln, ob das natürliche Heilmittel das Richtige für Sie ist, sollten Sie sich in Ruhe mit den nachfolgenden Zeilen beschäftigen. Lesen Sie sich die verschiedenen Reportagen und Erfahrungsberichte durch und suchen Sie im Internet nach CBD-Erfahrungen. In kürzester Zeit werden Sie auf jeden Fall feststellen, dass die positiven Erfahrungsberichte und Meinungen deutlich in der Überzahl sind und es kaum negative Berichte zu dem natürlichen Heilmittel gibt.

Erfahrungsberichte und Reportagen machen neugierig und stimmen optimistisch

Die Redaktion von RP Online hat in der Vergangenheit eine 72-jährige Rentnerin besucht. Die Dame leidet stark unter akuten Rheumaschmerzen. Eine lange Zeit bevor die Cannabis-Produkte von Ärzten offiziell verschrieben werden dürfen, hat die Rentnerin CBD-Öl verwendet. Die Senioren hatte große Angst davor, Drogen zu sich zu nehmen, entschied sich aufgrund ihrer starken Schmerzen zu diesem Schritt. Mittlerweile nutzt die Frau das CBD-Öl seit über 4 Jahren und ist von den vorteilhaften Eigenschaften und der Wirkung vollkommen überzeugt. Vor diesem Zeitraum hat sie 12 unterschiedliche Basistherapien mit Spritzen, Infusionen und Tabletten versucht aber kein Medikament half ihr. Durch das mittlerweile legale CBD-Öl konnte die Rentnerin ihre akuten Schmerzen deutlich verringern und zusätzlich sogar die normalen Medikamente drastisch reduzieren. Dieser Bericht macht selbstverständlich allen Betroffenen Mut und ist auf keinen Fall ein Einzelfall.

In einem deutschsprachigen Rheumaforum tauschen sich viele Patienten aus und ein Mitglied verwendet seit längerer Zeit das CBD-Öl. Zusätzlich nimmt der Patient noch verschiedene Vitaminpräparate zu sich. Im Rheumaforum berichtet er von der positiven Wirkung des CBD-Öls und spricht sogar von einer deutlichen Verbesserung seiner Symptome um ganze 70 %. In dem Forum finden sich noch viele weitere positive Meldungen von Menschen, die unter Rheumaleiden und das CBD-Öl erfolgreich verwenden. Selbst die renommierte Zeitschrift Focus hat in der Vergangenheit positiv über das CBD berichtet und bestätigt, dass das CBD eine schmerzlindernde, krampflösende und entzündungshemmende Wirkung besitzt. Das Magazin unterstreicht deutlich, dass das CBD im direkten Vergleich zum bekannten THC keine typischen Nebenwirkungen besitzt. Laut dem Focus helfen Produkte mit CBD allen Schmerzpatienten, die entweder unter Rheuma oder unter MS leiden. Der Focus besitzt einen guten Ruf und ist keinesfalls ein Schmierblatt. Wenn eine solch bekannte und renommierte Zeitschrift über die positive Wirkung von CBD berichtet, muss das natürliche Heilmittel ernst genommen werden.

Leiden Sie unter einer rheumatischen Erkrankung und kommen mit den klassischen Medikamenten nicht zurecht oder leiden sogar unter diversen Nebenwirkungen, sollten Sie unbedingt CBD testen. Das natürliche Heilmittel ist zu 100 % rein biologisch und hat im Vergleich zu anderen klassischen Medikamenten keine unerwünschten Wirkungen. Die zahlreichen Studien und die positiven Berichte sollten Ihnen mit Ihrer Krankheit auf jeden Fall Mut machen. Am besten versuchen Sie das CBD, zu verlieren haben Sie nichts. In der Regel sollten Sie in der 1. Woche der Einnahme bereits die positiven Effekte feststellen können. In den letzten Jahren wurden die positiven Effekte des natürlichen Heilmittels beim Menschen mit Rheuma mehrfach getestet und belegt.

CBD lindert die rheumatischen Beschwerden

Fast jeder Vierte in Deutschland leidet unter einer rheumatischen Erkrankung. Diese ist entweder erblich bedingt oder kann durch verschiedene äußere Einflüsse entstehen. Die rheumatischen Symptome sind bei den verschiedenen Rheumatypen nahezu identisch. Die meisten Betroffenen leiden unter heftigem Gelenkschmerzen und unter optischen Verwachsungen. Das Rheuma kann im fortgeschrittenen Stadion ganze Knochen- und Gelenkregionen zerstören oder verstümmeln. Die hässlichen Verwachsungen gehen in der Regel mit starken Schmerzen einher. Rheuma ist nicht vollständig heilbar, jedoch können die verschiedenen Symptome eingedämmt oder verlangsamt werden. Leider haben die meisten klassischen Medikamente starke Nebenwirkungen und können über einen langen Zeitraum nicht verwendet werden. Als ein natürliches Heilmittel, welches aus der bekannten Hanfpflanze gewonnen wird, ist CBD eine vorteilhafte Alternative zu den herkömmlichen Medikamenten. Im Gegensatz zum weitaus bekannteren THC besitzt das biologische CBD keine berauschende Wirkung und kann somit vollkommen legal erworben werden. Wenn Sie CBD mit den herkömmlichen Medikamenten vergleichen werden sie schnell viele Unterschiede feststellen. Diese bringen in der Regel unterschiedliche Nebenwirkungen mit sich und können somit von vielen Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung nicht dauerhaft genommen werden. Zwar verschaffen die klassischen Medikamente Linderung, jedoch leiden die Patienten dann an anderen Erkrankungen und Problemen. Bei dem natürlichen Heilmittel CBD müssen Sie sich über Nebenwirkungen oder andere Probleme keine Gedanken machen. Sie können CBD über einen längeren Zeitraum zu sich nehmen und es bei Bedarf auch problemlos wieder absetzen. Sie können das CBD unter anderem in Öl-, Kapsel-, oder Tablettenform zu sich nehmen und ohne Aufwand vor Ort kaufen oder im Internet bestellen. Das CBD-Öl erfreut sich aufgrund der einfachen Einnahme an einer großen Beliebtheit und wird bevorzugt gekauft. Die Dosis hängt vom gewählten Produkt und den individuellen Beschwerden ab. Sie sollten mit einer kleinen Dosis beginnen und sich unbedingt an die Hersteller-Empfehlungen halten. In der Regel sollten Sie in der ersten Woche der Einnahme die positiven Effekte auf Ihren Körper bemerken. Verschiedene wissenschaftliche Studien und umfangreiche Tests belegen, dass das CDB entzündungshemmend wirkt und somit bei Patienten mit Rheuma für eine Linderung sorgt.



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