CBD bei Depressionen

CBD bei Depressionen: Ohne Nebenwirkungen Linderung verschaffen

Cannabidiol (CBD) soll nicht nur bei Krebs, Hautproblemen und Diabetes helfen, sondern auch bei psychischen Beschwerden wie Ängsten, Süchten oder Depressionen. In diesem Artikel befassen wir uns mit der Frage, wie CBD bei Depressionen helfen kann. Viele Betroffene schwören bereits auf medizinisches Cannabis. Doch worauf basiert die depressionslindernde Wirkung?

Depression: Die Volkskrankheit unserer Zeit

Die Depression zählt zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen in der modernen Gesellschaft. Dabei handelt es sich um eine Krankheit mit zahlreichen Symptomen wie Niedergeschlagenheit, einem Mangel von positiven Gefühlen oder einem gehemmten Antrieb. Die meisten Menschen fühlen sich im Laufe ihres Lebens mindestens einmal depressiv. Fast jeder Fünfte ist im Laufe seines Lebens von einer ernstzunehmenden Depression betroffen. Hält die Depression länger an oder kommt immer wieder, kann sie die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken und dadurch sogar zum Tod durch Suizid führen. Die Krankheit ist daher dringend behandlungsbedürftig. Ein Arzt sollte auf jeden Fall zu Rate gezogen werden. Das gilt vor allem bei auftretenden Suizidgedanken.

Zur Behandlung von Depressionen

Depressionen werden häufig durch Therapien oder Veränderung der Lebensumstände behandelt. Für gewöhnlich werden auch Medikamente (Antidepressiva, MAO-Hemmer, Ketamin oder selektive Wiederaufnahmehemmer) eingesetzt, die jedoch starke Nebenwirkungen haben können und unter Umständen sogar die Depression verschlimmern. Typische Nebenwirkungen von Antidepressiva sind zum Beispiel Schlafstörungen, Gewichtszunahmen und Magenbeschwerden. Sie wirken direkt im Gehirn, wo sie den aus der Kontrolle geratenen Hirnstoffwechsel wieder ins Gleichgewicht bringen können. Immer mehr Patienten setzen aufgrund der vielen Nebenwirkungen von Antidepressiva auf Cannabinoide wie THC (Tetrahydrocannabinol) oder CBD (Cannabidiol), um Depressionen zu behandeln.

Info: CBD gilt als weitgehend frei von Nebenwirkungen. Nur Schwangere sollten zum Schutz ihres Kindes auf eine Einnahme verzichten. Wer zusätzliche Medikamente einnimmt, sollte die CBD-Einnahme aufgrund möglicher Wechselwirkungen zuvor mit dem behandelnden Arzt abstimmen

Dabei ist medizinisches Cannabis keine neue Entdeckung, sondern wird bereits seit Jahrhunderten eingesetzt, zum Beispiel in Teilen Europas und Asiens. Patienten berichten von einer stimmungsaufhellenden Wirkung bis hin zur Euphorie bei hohen Dosen. Hinzu kommt eine beruhigende Wirkung, die vor allem bei CBD auftritt. Cannabinoide sind übrigens keine Heilmittel gegen Depressionen. Sie wirken allenfalls gegen Symptome. Um eine Despression zu heilen, müssen die auslösenden Faktoren beseitigt werden. Diese liegen jedoch oft in der Vergangenheit und müssen mit einer Therapie bewältigt werden. Andere Auslöser können körperlich sein und müssen dementsprechend behandelt werden. So können auch Entzündungen für Depressionen verantwortlich sein.

Medizinisches Cannabis bei Depressionen: CBD oder THC?

Die Gemeinsamkeit von CBD und THC liegt in ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung. Bei beiden Stoffen handelt es sich um sehr ähnliche chemische Verbindungen des Typs Cannabinoid, die aus Cannabis-Pflanzen gewonnen werden. Trotz der chemischen Ähnlichkeit verursachen die beiden Verbindungen teilweise unterschiedliche Wirkungen. Der wohl bedeutendste Unterschied liegt in der Psychoaktivität, die den Betroffenen vorübergehend in einen anderen Bewusstseinszustand überführt. THC wirkt psychoaktiv, CBD hingegen nicht.

Diese Eigenschaft ist gleichbedeutend mit dem „High-sein“. THC löst also einen Rausch aus, während CBD ganz ohne auskommt. Dadurch kann es übrigens auch in den meisten Ländern legal erworben und konsumiert werden. THC ist hingegen in vielen Ländern illegal, wobei zurzeit in Deutschland und anderen Staaten eine aktive Debatte über die Legalisierung geführt wird. Konsumenten von CBD fallen übrigens auch nicht durch eine Rauschwirkung auf, sondern verhalten sich weitgehend normal. Wir empfehlen Ihnen daher, auf CBD zu setzen, um mit Cannabis Ihre Depressionen zu lindern. Wer zusätzlich zu der Depression auch unter Ängsten leidet, sollte sowieso auf den Konsum von THC verzichten. Denn im Gegensatz zu CBD kann THC die Angstproblematik verstärken. CBD soll zusätzlich zur stimmungsaufhellenden Wirkung auch Ängste lindern können.

Der biochemische Hintergrund von Depressionen und wie sich Cannabinoide auswirken

Unsere Stimmung, unser psychisches Wohlbefinden und unsere gesamte Persönlichkeit begründen sich auf biochemischen Vorgängen in unserem Gehirn. Diese Vorgänge werden durch Botenstoffe wie Hormone und Neurotransmitter gesteuert, die an passende Rezeptoren im Nervensystem andocken müssen. Für unterschiedliche Aufgaben sind dabei auch unterschiedliche Hormone oder Neurotransmitter verantwortlich. Ist die Ausschüttung von Botenstoffen für unser Wohlbefinden oder ihr Andocken in die Rezeptoren gestört, kann dies für Depressionen verantwortlich sein. Cannabinoide können direkt auf die Steuerungsvorgänge einwirken und dadurch das Nervensystem und schließlich die Stimmung positiv beeinflussen. Das funktioniert entweder über die Regulierung der Botenstoffe, oder indem die Rezeptoren angesprochen werden.

CBD bei Depressionen: Zusätzliche Wirkungen

Liegt die Ursache für die Depression nicht in einem auslösenden Ereignis, sondern beruht auf Entzündungen, kann Cannabidiol übrigens zusätzlich helfen. Denn die Verbindung CBD wirkt nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend, sondern auch entzündungshemmend. Außerdem sorgen Antioxidantien in Cannabis dafür, dass beschädigte Zellen leichter wieder repariert und geschützt werden.

Studien belegen die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei psychischen Erkrankungen

Studien bestätigen: Cannabinoide wirken lindernd bei Depressionen. Die antidepressive Wirkung von THC wurde zum Beispiel bei verschiedenen Tierversuchsreihen belegt. In Studien, die eigentlich die Wirkung von THC auf körperliche Beschwerden untersuchten, konnte festgestellt werden, dass als Nebeneffekt auch Depressionen durch das Cannabinoid gelindert wurden. Ähnliche Effekte wurden in Studien über Cannabis-Medikamente bei der Behandlung von chemotherapie-bedingter Übelkeit und Erbrechens festgehalten. CBD gilt inzwischen als schnell wirkendes Antidepressiva. Eine in den USA durchgeführte Umfrage kam darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass viele Betroffene Cannabinoide vor allem wegen Schmerzen oder psychischen Beschwerden wie Depressionen und Ängsten einnahmen. Zusätzlich zu den Studien gibt es unzählige positive Erfahrungsberichte von zufriedenen Patienten, die zum Zeil im Internet abgerufen werden können.

Fazit: Bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen kann CBD helfen

Bei Depressionen handelt es sich um eine ernstzunehmende Erkrankung, die bei Nicht-Behandlung schwere Konsequenzen nach sich ziehen kann. Aus diesem Grund ist eine schnelle Behandlung der Erkrankung dringend anzuraten. Nicht jeder Patient möchte zusätzlich zu Therapien auch Antidepressiva oder andere Medikamente einnehmen. Das Problem: Die am häufigsten verschriebenen Medikamente haben zu starke Nebenwirkungen. CBD und andere Cannabinoide erweisen sich anhand von Studien und Erfahrungsberichten von Betroffenen als wirksam bei der Behandlung oder Linderung von Depressionen. Dabei treten nur geringe oder keine Nebenwirkungen auf. Schwangere sollten zum Schutz des Kindes eine Alternative zu Canabinoiden suchen. Wer bereits regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von CBD aufgrund der möglichen Wechselwirkungen zunächst mit dem Arzt besprechen.



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