CBD Anwendung: Tropfen und CBD Öl sind der Klassiker

Wie bereits eingangs erwähnt findet eine CBD Anwendung meistens in Form von Tropfen beziehungsweise Ölen statt. Speziell beim Öl sollten Sie darauf achten, dass dieses ein Analysezertifikat (auch als „Certificate of Analyses“ bezeichnet) besitzt. Die Öle und Tropfen unterscheiden sich in unterschiedlichen Aspekten voneinander, beispielsweise je nachdem welches Trägeröl verwendet wurde und wie hoch das CBD dosiert ist. Bei den meisten Händlern und Herstellern ist Hanföl ebenso ein Bestandteil, da über dieses viele der wertvollen Inhaltsstoffe transportiert werden, beispielsweise Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mitsamt ihrem idealen Verhältnis zueinander. Das CBD Öl ist außerdem sehr lange haltbar, in der Regel kann es an einem kühlen und trockenen Ort für rund 12 Monate aufbewahrt werden. Im Kühlschrank sollte es nicht gelagert werden, da sich hierbei die Konsistenz verändern könnte. Dann müsste es vor der Einnahme immer wieder erst auf Zimmertemperatur gebracht werden.

Eine große Stärke in der CBD Anwendung ist beim Öl und den Tropfen vor allem die Art und Weise der Dosierung. Durch die mitgelieferte Pipette lassen sich die flüssigen Öle ausgesprochen präzise dosieren, beispielsweise indem Sie sich drei oder fünf Tropfen pro Einnahme unter die Zunge legen oder diese auf den Handrücken tröpfeln und ablecken. Außerdem gelten die flüssigen Cannabidiole als sehr magenverträglich, reduzieren also die Wahrscheinlichkeit dass unerwünschte Nebeneffekte auftreten, beispielsweise Durchfall oder Krämpfe. Das Öl gelangt durch die Schleimhaut im Mund, wenn es unter die Zunge getröpfelt wird, besonders schnell und effektiv in die Blutbahn, muss außerdem nicht erst von der Magensäure aufgelöst und im Magen verdaut werden. Insbesondere für Einsteiger gelten CBD Tropfen und Öle daher als eine sehr gute Möglichkeit, um erste Erfahrungen mit Cannabidiol zu sammeln. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang auch, dass diese Produkte von verschiedenen Herstellern mit unterschiedlicher Dosierung produziert werden, wodurch Sie beim Kauf eine große Auswahl genießen.

In der CBD Anwendung sind Kapseln die erste Alternative

Eine CBD Anwendung ist zudem über spezielle CBD Kapseln denkbar, ähnlich wie das beispielsweise bei anderen Nahrungsergänzungsmitteln der Fall ist. Solch eine CBD Anwendung hat erneut zwei wichtige Vorteile, denn einerseits ist die Dosierung über die Kapseln und Tabletten natürlich kinderleicht, da diese bereits vordosiert sind, andererseits lösen sie sich schnell und magenschonend im Magen auf. Bei dieser CBD Anwendung kommt dafür Gelatine zum Einsatz, in die das CBD eingearbeitet wurde. Weil hierbei von hochwertigen Herstellern auf besonders kleine Partikel vertraut wird, kommt es bei dieser Form der CBD Anwendung nicht zu einer Reizung der Magenschleimhaut. Für alle, die den Geschmack von CBD nicht mögen und deshalb lieber nicht auf Tropfen zurückgreifen, ist die CBD Anwendung über Tabletten und Kapseln eine erste, sehr gute Alternative für eine innere Anwendungsform.

Eine sehr gelten genutzte Form der CBD Anwendung ist das Zäpfchen, welches über den After eingeführt wird und sich im Enddarm auflöst, wonach der Wirkstoff dann in die Blutbahn gespült wird. Diese Art der CBD Anwendung bietet effektiv keinerlei Vorteile gegenüber klassischen Kapseln oder Ölen, zumal die Kapseln so klein sind, dass sie eigentlich ohne große Umstände geschluckt werden können. Die Zäpfchen sollen an dieser Stelle daher nur einmal der Vollständigkeit wegen erwähnt werden.

Tinkturen und Einreibungen als äußerliche CBD Anwendung

Es gibt viele Möglichkeiten, um eine CBD Anwendung lokal und äußerlich durchzuführen.Geeignet hierfür sind Einreibungen, Salben, Cremes und Tinkturen, welche im Endeffekt alle den gleichen Zweck der CBD Anwendung erfüllen: ein äußerliches Auftragen des Wirkstoffes, damit er direkt an der aufgetragenen Stelle verarbeitet wird. Durch das lokale Auftragen wirkt das CBD auch besonders stark und effizient an der jeweiligen Stelle, weshalb diese Form der CBD Anwendung besonders gern genutzt wird, wenn äußerliche Beschwerden gelindert werden sollen. Ein beliebtes Beispiel für diese CBD Anwendung in Form von Salben, Cremes und Co. sind die Akne oder eine Form der Neurodermitis. Eine CBD Creme kann in diesem Fall lokal auf die Stelle aufgetragen werden, wo einzelne der positiven Wirkungen entfaltet werden. Insbesondere wird die Haut durch das enthaltene Öl mit Feuchtigkeit versorgt, vor allem sind es aber die antioxidantische sowie entzündungshemmende Wirkung, welche bei dieser Form der CBD Anwendung im Vordergrund stehen. Entzündungen, wie sie sich aus der Akne ergeben, können damit mitunter eingedämmt werden, während zugleich eine Ausbreitung von Irritationen, Rötungen und Pickeln verhindert wird.

Während sich diese Art der CBD Anwendung für solche Fälle sehr gut eignet, ist sie in Verbindung mit anderen Wirkungseffekten vom CBD weniger gut geeignet. So wird ein lokales, äußeres Auftragen vom CBD nur wenig Effekt erzielen, wenn damit beispielsweise Stress, Depressionen oder Epilepsie behandelt werden sollen. In diesem Fall müsste dann zwingend auf eine CBD Anwendung zurückgegriffen werden, bei der der Wirkstoff direkt in das System und damit auch in die menschliche Blutbahn gelangt. Daher zeigt sich hierbei wieder ganz deutlich, dass der Erfolg einer CBD Anwendung vor allem davon abhängig ist, dass die Art und Weise der Darreichung auch auf den gewünschten Effekt hin ausgerichtet wird. Tinkturen, Einreibungen, Salben und Co. werden ebenfalls von vielen Herstellern mit einer unterschiedlich hohen CBD-Dosierung angeboten. Wird solch eine CBD Anwendung angestrebt ist es wichtig, dass die Hinweise des Herstellers beachtet werden, um nicht zu viel oder zu wenig von der Creme aufzutragen und damit den Effekt zu verfälschen. Außerdem ist davon auszugehen, dass sich die Haut erst auf das CBD einstellen muss, weshalb mitunter nicht „über Nacht“ sofort positive Effekte auftreten.

CBD Anwendung über Inhalation beziehungsweise zum Rauchen

Weitere Möglichkeiten sehen vor, dass das CBD inhaliert beziehungsweise geraucht wird. Von allen bisher genannten Formen der Darreichung handelt es sich hierbei aber um eine Option, auf die nur an letzter Stelle zurückgegriffen werden sollte. Wie nahezu bei allen Formen der Inhalation oder des Rauchens, wird die Lunge dabei zwangsweise angegriffen, wenn auch beim CBD nur in einem geringen Ausmaß. Die anderen Formen der CBD Anwendung haben diesen unerwünschten Nebeneffekt hingegen gar nicht und eignen sich dadurch besser, schon allein deshalb, weil der Wirkstoff über andere Darreichungsformen besser und schneller wirken kann. Wenn man eine Inhalation oder das Rauchen plant, sollte man darauf achten ein Produkt zu kaufen, welches wirklich auf diesen Zweck hin produziert wurde. Viele der klassischen CBD Öle basieren nämlich auf schweren Ölen als Träger, welche aufgrund der enthaltenen Lipide nicht eingeatmet werden dürfen.

Einige Hersteller bieten für die CBD Anwendung zum Rauchen sogenannte Liquide an, die mit Hilfe einer E-Zigarette „verdampft“ werden können. Das ist für die Lungen zumindest schonender, als wenn der Wirkstoff direkt geraucht wird. Für reines CBD Öl existieren am Markt außerdem spezielle Flüssigkeiten mitsamt passenden Dampfern, auf diese könnte ebenfalls zurückgegriffen werden. Es sollte an dieser Stelle aber noch einmal gesagt werden, dass die anderen Formen der CBD Anwendung wesentlich unkomplizierter sind. Nicht nur greifen diese die Lungen nicht an und erfordern weniger Vorbereitung, zugleich kann die Dosierung wesentlich genauer erfolgen, als das beim Inhalieren oder Rauchen beziehungsweise Dampfen der Fall wäre.



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